5 + 1 Schritte, wie du aus dem Schreiben mehr als dein Hobby machst

Du schreibst gerne Geschichten? In deinem Kopf schwirren seit Jahren unglaublich spannende Romanideen herum, aber bis jetzt hast du nur hier und da einmal eine Szene geschrieben? Du wolltest schon immer dein erstes, eigenes Buch schreiben und veröffentlichen, hast es aber bis heute nicht zustande gebracht?

Ja? Dann geht es dir wie vielen anderen Schreiberlingen auf dieser Welt. Ich selbst schreibe seit mehreren Jahren Fantasy Geschichten. Doch bis jetzt habe ich nur wenige meiner Roman- und Kurzgeschichtenideen wirklich bis zum Ende umgesetzt. Ich habe nur zum Spass ab und zu ein paar Szenen oder Kurzgeschichten geschrieben.

Vor drei Jahren habe ich dann nach einer längeren Pause wieder mit dem Schreiben angefangen und gemerkt, wie sehr ich es liebte. Es bereitete mir nicht nur Freude, sondern weckte in mir den Anspruch, meine Geschichten zu verbessern und in die Welt hinaus zu tragen. Der Wunsch, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen wurde so stark, dass ich endlich die Initiative ergriff und mich ernsthafter mit dem Thema Schreiben auseinandersetzte. 

Ich habe verschiedene Schreibblogs gelesen, auf Youtube Videos zu dem Thema konsumiert, Schreibratgeber durchgearbeitet und mich bei einem Schreibkurs bzw. einer Schreibwerkstatt angemeldet. Dabei hatte ich anfangs keine Ahnung, wie ich mir das Wissen aneignen sollte, sondern habe mich langsam in das Thema eingearbeitet.

Um selbst bei deinen Recherchen Zeit zu sparen, findest du hier 5 + 1 Schritte, wie du aus dem Schreiben mehr als dein Hobby machen kannst. Diese Schritte sind nicht dafür gedacht, sie einfach chronologisch abzuarbeiten, sondern sollen dir all die Möglichkeiten für eine professionellere Herangehensweise aufzeigen.

Mehr als "nur" ein Hobby – was bedeutet das?

Bevor du dich jetzt gleich in die Arbeit stürzt, solltest du dir bewusst machen, was das Schreiben für dich bedeutet. Soll es nur ein Hobby bleiben, das du zur Unterhaltung betreibst oder soll daraus mehr werden? Was ich damit meine, kannst du an folgendem Beispiel sehen.

Ich mache gerne kurze Wanderungen und liebe es, zu tanzen und meine Freunde zu treffen. Das sind meine Hobbys, die mir Spass machen und an die ich keine grossen Ansprüche stelle. Es soll mir einfach Freude bereiten und meiner Seele gut tun. Ich habe einen Vollzeit-Job, der nichts mit dem Schreiben zu tun hat. Das ist mein Beruf, den ich liebe, der aber dafür da ist, die Miete zu bezahlen und mich zu ernähren.

Das Schreiben liegt für mich dazwischen: Es ist mein Herzensprojekt. Das bedeutet, dass es mehr als ein Hobby ist, denn ich möchte mich verbessern, meine Geschichten veröffentlichen und sie somit irgendwann auch monetarisieren. Ich führe meine Schreibprojekte also professioneller, disziplinierter und regelmässiger aus als meine Hobbys. Es ist aber nicht mein Ziel, vom Schreiben zu leben und es zu meinem Hauptberuf zu machen. Dadurch nehme ich mir den Druck, der meine Kreativität beim Schreiben blockieren und den Spass vertreiben könnte.

Es ist in Ordnung, wenn du dich dafür entscheidest, einfach nur zum Spass zu schreiben. Denn sobald deine Ansprüche ans Schreiben höher werden, steigt damit auch die Arbeit und der Druck auf deine Werke und du könntest irgendwann die Freude daran verlieren. Aber falls du dich ebenfalls dazu entschliesst, das Schreiben zu deinem Herzensprojekt zu machen, dich herauszufordern und auch Feedback von deiner Umgebung zu erhalten, dann findest du hier mögliche Schritte, die du dabei gehen kannst.

Schritt 1: Ordnung schaffen

Sammle deine geschriebenen Werke, Notizen und Ideen an einem Ort

Bestimmt hast auch du zahlreiche angefangene Geschichten, Buchideen und Romannotizen überall herumliegen. Die ausgedruckten Blätter und Notizbücher liegen in der Schublade oder im Regal herum. Die angefangenen Dateien sind ungeordnet auf dem Computer abgespeichert, vielleicht sogar unter so schrecklichen Namen wie „Geschichte01_def_def“. Deine genialen Geistesblitze kritzelst du schnell auf ein Post-it und klebst es zu den hundert anderen Klebezetteln an deinen PC.

Wenn in deinen Unterlagen ein solches Chaos herrscht, dann kann es meiner Meinung nach in deinem Kopf nicht besser aussehen. Und damit meine ich nicht das „gute“ Chaos, das sich positiv auf deine Kreativität auswirken kann, sondern das „schlechte“ Chaos, in dem du dich verlierst und nicht weisst, wo du mit deinen Projekten anfangen sollst und es deshalb gleich sein lässt.

Suche darum deine zahlreichen fertigen und unfertigen Texte, Ideen und Notizbücher zusammen und fang an, sie zu organisieren.

Analog

Ideen, Notizen und Skizzen zu deinen Geschichten kannst du in Notizbüchern aufschreiben. Dafür empfehle ich solche, die als Bullet Journals verwendet werden. Die Seiten sind gepunktet und nummeriert (oder du nummerierst die Seiten selbst, wie ich es oft tue). Die Punkte ermöglichen es, in das Buch zu schreiben und gleichzeitig auch reinzeichnen zu können. Durch die Nummerierung kannst du die Seiten einfach fortlaufend beschreiben und vorne beim Inhaltsverzeichnis die jeweiligen Seitenzahlen angeben, auf denen sich zum gleichen Thema Notizen befinden. Du musst also zwischen zwei Themen nicht extra Seiten freihalten.

Suche auch ein gutes System, um deine ausgedruckten Werke zu sammeln. Beispiele sind Zeigetaschen in Ordnern, Zeitschriftensammler oder Aktenboxen. Meine Unterlagen habe ich folgendermassen aufgebaut: Es gibt einen Schreibtheorie Ordner, einen Ordner für meine Urban Fantasy Reihe sowie einen Ordner für meine kürzeren Werke wie Kurzgeschichten und Kurzromane in Känguru Zeigetaschen.

Digital

Du kannst deine Ideen auch digital sammeln. Dafür gibt es viele Programme und Apps. Meine Favoriten sind ToDoist, Trello und Notion. Der Vorteil an diesen Apps ist, dass du von all deinen Geräten und auch von deinem Internet Browser aus Zugriff auf deine Notizen hast und etwas notieren kannst. Wenn du unterwegs eine Idee aufschreiben möchtest und dein Notizbuch zu Hause vergessen hast, geht das im Vergleich dazu nicht. Eine weitere Möglichkeit bieten Schreibprogramme wie Scrivener und Papyrus Autor. Hier kannst du die Notizen zu deinem Schreibprojekt direkt bei dem jeweiligen Text abspeichern.

Auf deinem Computer, Laptop oder Tablet solltest du die Dateien ebenfalls sortieren und in entsprechenden Ordnern abspeichern. Benenne die Dokumente korrekt. Am besten schreibst du am Anfang des Namens Jahr/Monat/Tag auf, an dem du den Text abgespeichert hast. So heisst deine Datei nicht mehr „Geschichte01_def_def“, sondern „200808_Geschichte01“. Dadurch weisst du immer, welche die aktuellste Datei ist und gleichzeitig werden deine Dokumente auf deinem Computer in der richtigen Reihenfolge angezeigt, wenn du sie nach dem Namen sortierst.

Wichtig ist auch ein zuverlässiges Backup System. Es reicht nicht, deine Texte lokal auf dem Computer abzuspeichern. Du musst unbedingt regelmässig ein Backup deiner Dateien machen. Ich empfehle ein tägliches Backup, egal ob auf einer externen HD oder auf einem Stick oder auf einem Cloud Storage Service wie Dropbox, Google Drive oder iCloud.

Am Ende musst du selbst ein bisschen rumprobieren und herausfinden, was für dich passt. Bist du der analoge oder digitale Notizenschreiber? Oder vielleicht eine Kombination aus beidem?

Schreiben ist mehr als ein Hobby

Schritt 2: Lesen und lernen

Lerne aus den Büchern, die du liest und lass dich von ihnen inspirieren.

Wer gerne Geschichten schreiben möchte, kommt kaum drum herum, viele Bücher zu lesen. Lies nicht nur Bücher aus dem Genre, in dem du schreiben möchtest. Auch Romane aus anderen Genres können dir etwas beibringen. Du schreibst einen Fantasy Roman, in dem eine Liebesszene vorkommt? Beim Lesen einer Liebeskomödie kannst du dafür Inspiration finden. Du möchtest mehr Spannung in deinen Fantasy Roman bringen? Auch Krimis und Thrillers können dir zeigen, wie das geht.

Markiere dir Stellen, die du besonders gelungen findest. Oder schreibe sie dir in ein Notizbuch, wenn du – wie ich auch – findest, dass das ein zu grosses Verbrechen an den Büchern dieser Welt ist. Falls du ein Kindle hast, kannst du deine Lieblingsstellen direkt im Buch markieren.

Du kannst dabei auf folgende Themen achten:

  • Was gefällt mir besonders an dem Buch?
  • Welche Erzählzeit und -perspektive wird verwendet? Was bewirkt das beim Leser?
  • Wie lang sind die Kapitel und Sätze? Was bewirkt das beim Leser?
  • Wie wird die Umgebung beschrieben?
  • Wie wird der Charakter der Protagonisten dargestellt?
  • Welche Formulierungen gefallen dir besonders?
  • Wie sind die Dialoge geschrieben?
  • usw.

Führe doch eine Leseliste, in der du jedes gelesene Buch bewertest und kurz notierst, was du daran gut und was du nicht gut gefunden hast. Du kannst diese Liste für dich selbst z.B. in Excel oder in deinem Notizbuch führen oder du meldest dich bei einer Seite für Buchempfehlungen und -bewertungen an wie z.B. die deutschsprachige Seite LovelyBooks oder die englischsprachige Seite goodreads.

Schritt 3: Schreiblehre

Schreibtheorie, Schreibtipps und Schreibtraining

Schreibtheorie, Schreibtipps und Schreibübungen findest du entweder online in Schreibblogs, auf Youtube oder in Podcasts oder in Schreibratgebern aus dem Buchhandel. Wenn du anfängst, diese Inhalte zu konsumieren, besteht aber die Gefahr, dass du die ganze Zeit über das Schreiben liest bzw. hörst, doch selbst nie mit dem Schreiben anfängst. Überlege dir deshalb, ob du dich nicht bei einem Schreibkurs in deiner Nähe oder einem Online Schreibworkshop oder Schreibcoaching anmelden möchtest. Ich persönlich habe mich vor drei Jahren für einen lokalen Schreibkurs eingeschrieben und es war eine meiner besten Entscheidungen. Ich habe tolle Leute getroffen und viel Neues über das Schreiben gelernt. Parallel dazu habe ich dann in verschiedenen Schreibblogs und Youtube-Channels gestöbert.

Folgende Seiten kann ich für den Anfang besonders empfehlen:

 

Die SchreibDilettanten

Die Krimi und Thriller Autoren Marcus Johanus und Axel Hollmann sind die SchreibDilettanten und sprechen auf ihrem Youtube-Channel und in ihrem Podcast über das Schreiben und Veröffentlichen von Romanen. Jeden Mittwoch erscheint eine neue Folge. Auch ihren Schreibratgeber „Romane schreiben und veröffentlichen für dummies“ fand ich sehr hilfreich.

Webseite: https://www.dieschreibdilettanten.de/
Youtube-Channel: https://www.youtube.com/channel/UCxTAVXalqSKmAHvZ5GnQvrg

Julia K. Stein

Auf ihrem Blog und Youtube-Channel spricht Julia K. Stein nicht nur übers Bücher Schreiben, sondern auch über Online-Marketing, Social Media und Blogging für Kreative. Besonders toll finde ich ihre Schreibtipps auf Youtube, die du sofort in deinen Geschichten umsetzen kannst.

Webseite: https://xojulia.de/
Youtube-Channel: https://www.youtube.com/channel/UC2AbuN48w1uZcBv2Wvr80vA

TOR ONLINE

TOR ONLINE ist die Webseite des Verlages FISCHER Tor (gehört zu den S. Fischer Verlagen). Hier findest du tolle Artikel über Science Fiction und Fantasy Bücher, Filme und Serien und noch vieles mehr. Besonders erwähnenswert finde ich an dieser Stelle die Reihe „Fantasy-Romane schreiben“ und die unterschiedlichen Artikel zu den „Fantasy Subgenres“. Gerade die Artikel über die unterschiedlichen Genres zeigen, wie vielschichtig Fantasy ist. Schau dir die Seite also unbedingt einmal an!

Webseite: https://www.tor-online.de/
Fantasy-Romane schreiben: https://www.tor-online.de/feature/buch/2016/09/englert-fantasy-rromane-schreiben-ideenfindung/
Fantasy Subgenres: https://www.tor-online.de/feature/fantasy-genres/

Vom Schreiben leben

Auf ihrem Blog sowie in ihrem Youtube-Channel und ihrem Podcast gibt Annika Bühnemann Schreibtipps und spricht über Marketing und Persönlichkeitsentwicklung. Der Schwerpunkt liegt zwar auf Autoren, die vom Scheiben leben möchten, aber selbst wenn das nicht auf dich zutrifft, kannst du hier viel lernen.

Webseite: https://www.vomschreibenleben.de/
Youtube-Channel: https://www.youtube.com/user/vomschreibenleben

Schritt 4: Schreiben

Schreibroutine und Schreibübungen

Dieser Schritt ist der wichtigste von allen: Schreibe! Und zwar regelmässig! Ja, das Schreiben von Romanen ist ein kreativer Prozess. Aber wenn du wartest, bis du von der Muse geküsst wirst, kommst du nie ans Ziel.

Ich selbst habe mir immer vorgestellt, wie ich DIE Idee für einen Roman habe und mich dann sofort an den Schreibtisch setze und bei einem Glas Wein wie eine Wahnsinnige voller Inspiration und Motivation die Nacht durchschreibe, um am nächsten Tag perfekte 10‘000 Wörter für meine Geschichte zu haben.

Das hat bei mir nie funktioniert. Vielleicht gibt es da draussen ja kreative Köpfe, die so arbeiten können, aber eine Geschichte zu schreiben ist meistens nicht so einfach, sondern vor allem harte Arbeit. Deshalb solltest du dich daran gewöhnen, regelmässig (idealerweise täglich) zu schreiben. So entwickelst du eine Schreibroutine und der Schreibprozess wird für dich immer einfacher. Ich selbst schreibe zwar nicht jeden Tag, versuche aber von Montag bis Freitag täglich eine Stunde dafür zu investieren. Das kann man sicher optimieren, aber aktuell ist das für mich in Ordnung.

Wenn du dich noch nicht an einen ganzen Roman traust, dann fang doch mit einer Kurzgeschichte an. Kurzgeschichten sind zwar nicht „einfacher“ zu schreiben, aber sie sind kürzer und du kannst sie deshalb auch rascher beenden und hältst schneller eine fertige Geschichte in deinen Händen. Du hast keine Ahnung, über was du schreiben sollst? Such dir interessante „Writing Prompts“ (Schreibthemen) auf Instagram, Pinterest oder Google. Also los, es heisst jetzt: schreiben, schreiben, schreiben!

Schreiben ist mehr als ein Hobby

Schritt 5: Mach dich sichtbar

Nutze Social Media und Schreibwebsites

Im stillen Kämmerlein vor sich hin zu schreiben war gestern. Zusammenhalt stärkt. Poste deine Werke auf Instagram, werde Teil einer lokalen oder online Schreibgruppe, mach bei Schreibchallenges mit oder finde einen Schreibbuddy. Das alles sind Möglichkeiten, um dich durch gemeinsames Schreiben zu motivieren und von deinen Schreibkollegen Feedback und Tipps zu erhalten.

Erstelle eine eigene Webseite, wo interessierte Personen deine Texte lesen können oder stelle sie kostenlos auf E-Book Plattformen wie z.B. Wattpad online. So wirst du bekannter, findest andere (angehende) Fantasy Schriftsteller und erhältst gleichzeitig Rückmeldungen zu deinen Werken. Probiere einfach ein paar Sachen aus und finde die Variante, die zu dir passt!

Schritt 6: NaNoWriMo

Dieser Schritt ist ein Bonus zu den anderen 5 Schritten: mach dieses Jahr beim NaNoWriMo mit! NaNoWriMo ist die Abkürzung für National Novel Writing Month und steht für eine nonprofit Organisation, die jeden November einen Schreibwettbewerb organisiert, an dem Schreibbegeisterte aus der ganzen Welt teilnehmen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, vom 1. bis zum 30. November 50’000 Wörter zu schreiben. Das entspricht einem kurzen Roman. Es gibt dazu zwar bestimmte Regeln, aber in den letzten Jahren wurden diese von den Teilnehmern etwas freier ausgelegt: man kann mehrere Kurzgeschichten, einen Roman, ein Musical oder was es sonst noch so gibt schreiben.

Die Gewinner erhalten kein Preisgeld. Es geht beim NaNoWriMo darum, die Magie zu spüren, wenn man als Teil dieser Schreib-Community einen grossen Teil seines Romans bewältigt, den „Flow“ beim Schreiben spürt und so eine Schreibroutine aufbauen kann. Selbst wenn du die 50’000 Wörter nicht erreichst (was ich leider noch nie geschafft habe), kannst du stolz auf dich sein. Aber nur zur Information: es ist eigentlich gut möglich, trotz Vollzeit-Job diese 50’000 Wörter in einem Monat zu schreiben.

 

Wenn du dich bis am 1. November mit den Schritten 1 bis 5 auseinandersetzt ist der NaNoWriMo die perfekte Gelegenheit, um deine Schreibroutine zu festigen und bei deinem Schreibprojekt ein gutes Stück vorwärts zu kommen. Hier auf meinem Blog findest du dazu im September und Oktober Anleitungen und Tipps, wie du deinen Fantasy Roman planen und dich für den NaNoWriMo vorbereiten kannst. Melde dich noch heute (kostenlos) bei nanowrimo.org an und füge mich (Serena Schreibt…) als deinen Schreibbuddy hinzu!

Ich freue mich schon darauf.

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